Die IWK, die Initiative für Wohnungsbau in Köln, ist ein Zusammenschluss renommierter, unabhängiger Kölner Bauträger- und Wohnungsbauträgerunternehmen. Die Unternehmen tragen Verantwortung für eine zukunftsgerichtete wohnungs- und städtebauliche Entwicklung Kölns. Die Initiative sieht sich als Motor für den modernen, privaten Wohnungsmarkt in Köln.
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Was haben Kindergärten und forensische Klinken gemeinsam? Sollen welche gebaut werden, reagieren die Anwohner wie der Teufel auf das Weihwasser. Verschreckt schreien sie auf, wenn ein Kindergarten gebauten werden soll, als ob psychopathische Mörder in ihrer Nachbarschaft angesiedelt werden. Wird in Erwägung gezogen, Grundstücke oder eine Immobilie in einen Kindergarten umzuwandeln, bilden sich Nachbarschaftsvereine, die dies mit allen Mitteln verhindern wollen. Kinder, ja gerne. Kinder in meiner Nähe, um Gottes Willen. Nachbarschaftsklagen gegen Kitas nahmen solche Ausmaße an, dass sich die Bundesregierung gezwungen sah, 

In Köln zu wohnen ist teuer geworden – und es wird teuerer. So stiegen die Mieten durchschnittlich um sieben Prozent – so stark wie seit Jahren nicht mehr. Mittlerweile findet sich in Köln das teuerste Pflaster Nordrhein-Westfalens: der Süden der Kölner Altstadt. Hier beträgt die Kaltmiete für einen Quadratmeter einer qualitativ guten Wohnungen im Schnitt 18,60 Euro. Der Rheinaufhafen lässt grüßen (Quelle: