Wer ist IWK?

Die IWK, die Initiative für Wohnungsbau in Köln, ist ein Zusammenschluss renommierter, unabhängiger Kölner Bauträger- und Wohnungsbauträgerunternehmen. Die Unternehmen tragen Verantwortung für eine zukunftsgerichtete wohnungs- und städtebauliche Entwicklung Kölns. Die Initiative sieht sich als Motor für den modernen, privaten Wohnungsmarkt in Köln.

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Wohnraum in Köln – die Perspektiven

Köln wächst. Während in weiten Teilen des Landes die Bevölkerung schrumpft, wird für Köln ein Bevölkerungswachstum von mehr als 5 % bis 2030 erwartet (Quelle: Atlas Wohnen Nordrhein-Westfalen 2010). Die Stadt ist stolz, endlich in den erlesenen Kreis der Millionenstädte gestiegen zu sein – und diesen wird sie auch nicht mehr so schnell verlassen. Im Jahr 2020 werden mehr als 1.030.000 Menschen in der Rheinmetropole leben.

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Sind Kindergärten forensische Kliniken?

Was haben Kindergärten und forensische Klinken gemeinsam? Sollen welche gebaut werden, reagieren die Anwohner wie der Teufel auf das Weihwasser. Verschreckt schreien sie auf, wenn ein Kindergarten gebauten werden soll, als ob psychopathische Mörder in ihrer Nachbarschaft angesiedelt werden. Wird in Erwägung gezogen, Grundstücke oder eine Immobilie in einen Kindergarten umzuwandeln, bilden sich Nachbarschaftsvereine, die dies mit allen Mitteln verhindern wollen. Kinder, ja gerne. Kinder in meiner Nähe, um Gottes Willen. Nachbarschaftsklagen gegen Kitas nahmen solche Ausmaße an, dass sich die Bundesregierung gezwungen sah, Klagen wegen Kinderlärm zu erschweren.

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Entweder – oder: Probleme der Stadtverdichtung.

Bauland ist im Allgemeinen ein knappes Gut – und in Köln im Besonderen. Denn Köln wächst. 30.000 Menschen werden in den nächsten Jahren in die Stadt ziehen. Werden keine Wohnungen für diese Menschen geschaffen, hat das zweierlei zur Folge: teure Mieten, die sich gerade die unteren Einkommen nicht mehr leisten können, und Landflucht.

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Knappheit lässt Preise steigen

In Köln zu wohnen ist teuer geworden – und es wird teuerer. So stiegen die Mieten durchschnittlich um sieben Prozent – so stark wie seit Jahren nicht mehr. Mittlerweile findet sich in Köln das teuerste Pflaster Nordrhein-Westfalens: der Süden der Kölner Altstadt. Hier beträgt die Kaltmiete für einen Quadratmeter einer qualitativ guten Wohnungen im Schnitt 18,60 Euro. Der Rheinaufhafen lässt grüßen (Quelle: Kölner Stadtanzeiger)

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